IT-Kurznachrichten




Update: 17.09.18

Google Chrome: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff

Chrome ist ein Internet-Browser von Google.

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Apple iOS: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien

Das Apple iOS (vormals iPhone OS) ist das Betriebssystem für das von Apple entwickelte Smartphone iPhone, iPad und iPod Touch.

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Apple Safari: Mehrere Schwachstellen

Safari ist der unter Mac OS X eingesetzte Web Browser. Eine Version für Microsoft Windows ist ebenfalls verfügbar.

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Apple iOS: Mehrere Schwachstellen

Das Apple iOS (vormals iPhone OS) ist das Betriebssystem für das von Apple entwickelte Smartphone iPhone, iPad und iPod Touch.

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Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen

Edge ist ein Web Browser von Microsoft.

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heise online News

Update: 19.09.18

Anti-Betrugsmaßnahme: Apple erfasst Anruf- oder E-Mail-Verhalten des Nutzers

Wasserfeste Outdoor-Handys unter 50 Euro

5G-Frequenzen: Das Tauziehen um die Vergabe hat begonnen

iPhone XS, XS Max und XR: Regulierungsbehörde verrät detaillierte Specs

EU-Wettbewerbshüter nehmen Amazons Geschäftsmodell in den Blick







Update: 19.09.18

Rabatt-Schlacht bei Media Markt und Saturn geleakt: Das müssen Sie zum Start wissen

Media Markt und Saturn starten mit einer neuerlichen Rabatt-Aktion: Ab dem 21.9. wird in der beliebten Elektronik-Kette 19 Prozent Nachlass auf alle Produkte gewährt - das wollen Mydealz-User in Erfahrung gebracht haben.

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Profi-Tool umgeht Hardware-Sperre: So holen Sie mehr aus Monitor und Grafikkarte raus

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Neuer Browser für Android und iOS: Seiten sollen bis zu 70 Prozent schneller laden

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Aldi startet Revolution in den USA: Aber deutsche Kunden haben darauf keine Lust

Für den Discounter-Primus Aldi laufen die Geschäfte blendend. Während das Unternehmen in Deutschland den Fokus auf das Tagesgeschäft in den Filialen richtet, setzt Aldi in den USA gezielt auf den Online-Handel.

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Update: 19.09.18

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Schnell wie nie: Beliebter Android-Emulator für PC in neuer Version erschienen

Bluestacks 4 steht nun offiziell zum kostenlosen Download bereit - und bringt Android 7 (Android Nougat) auf den Windows-PC. Die neue Version soll deutlich schneller als die Vorgänger-Version sein und einen überarbeiteten App-Store bieten. Wir stellen Ihnen die spannendsten Neuerungen vor.

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1.000 neue Funktionen für CCleaner: Kostenlos-Tool bohrt Tuning-Tool kräftig auf

Mit der Freeware CCEnhancer bohren Sie das Tuning-Tool CCleaner ordentlich auf und erweitern den Funktionsumfang enorm. Nun ist das Update 4.5.3 für den CCEnhancer erschienen.

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Update: 28.09.09

Praxis-Test: Microsoft Security Essentials

Windows erhält einen kostenlosen Basisschutz vor schädlichen Programmen - von Microsoft persönlich. Die finale Version der "Microsoft Security Essentials" steht zum Download bereit.

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Praxis-Test: Norton 360 v3 (Security-Suite)

Symantec bringt mit Version 3 seine Komplettlösung Norton 360 auf den Stand der 2009er-Produkte. Anwender sollen vor allem von mehr Leistung profitieren.

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Praxis-Test: Kaspersky Internet Security 2009

Kaspersky schickt seine aktuelle Security Suite 2009 ins Rennen gegen die Malware-Explosion. CHIP Online zeigt die neuen Features und klärt, wie stark die Software die Ressourcen Ihres Rechners belastet.

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Praxis-Test: Avira AntiVir Personal - Free Antivirus

Die neue Version 8 der kostenlosen AntiVirus-Software bringt eine komplett neue Scan-Engine und verspricht bessere Leistung. CHIP Online zeigt, ob das neue AntiVir hält, was es verspricht.

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Praxis-Test: Norton Internet Security 2007

Die Version 2007 von Symantecs Sicherheits-Paket soll effizient vor Gefahren aus dem Internet schützen. Dabei will die Software ganz ohne Eingriffe des Nutzers auskommen. Wir sagen Ihnen, was an dem Versprechen dran ist.

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Update: 14.09.18

Warnung: Sicherheitslücke betrifft fast alle Laptops!

F-Secure hat ein neues Leck in modernen Laptops entdeckt, das Hackern womöglich den Zugriff auf sensible Daten erlaubt. Was steckt dahinter?

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Leck im Netz: Forscher enttarnen gefährliche Sicherheitslücke!

Forschern ist es gelungen, falsche Webzertifikate zu erstellen. So lassen sich geschützte Verbindungen vortäuschen ? und sensible Daten abgreifen!

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WhatsApp-Abzocke: Kettenbrief lockt mit bewegten Emojis

Achtung, Betrug: Ein Kettenbrief verspricht animierte Emojis für WhatsApp. Wer dem Angebot folgt, tappt in eine Abofalle. Die Infos!

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Achtung: Neue Betrugswelle gegen Facebook-Nutzer

Achtung: Betrüger versuchen mal wieder, an Ihr Facebook-Passwort zu kommen. Diesmal mit einer besonders fiesen Masche. COMPUTER BILD klärt auf!

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Tails: Dieses Betriebssystem schützt Ihre Privatsphäre!

Tails lässt Datenschnüffler abblitzen. Jetzt ist ein großes Update des sicheren Betriebssystems erschienen. Anleitung und Download ? hier!

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RSS Feed Ratgber

Update: 13.09.17

Amazon: Blitzangebote des Tages - das sind die besten Technik-Deals

Die Amazon-Blitzangebote und Deals des Tages: Netgear 5-GHz-WLAN-Repeater, BenQ 24-Zoll-Monitor, Corsair Wasserkühlung und mehr.

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Astrofotografie: Sterne, Mond und Milchstraße fotografieren

Astrofotograf Bernd Weinzierl zeigt eine Auswahl seiner Himmelsfotos und verrät die besten Tipps, um Sterne, Mond und Milchstraße zu fotografieren.

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SSDs: Vorteile, Nachteile und Technik schnell erklärt

Früher teuer und Highend - heute ein Muss: Wir erklären, was eine SSD ist und wo die Vorteile oder Nachteile der Solid State Disk liegen.

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Schneller als SSDs: Unsere RAM-Disk Anleitung für Windows 7 und 10 zeigt, wie Sie ihren Arbeitsspeicher als blitzschnelle Festplatte nutzen.

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Windows 10: Die besten Tipps für optimale Einstellungen

Windows 10 hat viele Einstellungen, das Verhalten und Design anzupassen. Die vorgegebenen Grundeinstellungen sind längst nicht immer optimal.

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Update: 19.09.18

5G-Lizenzen: Drohen Funklochkrise und digitale Spaltung?

CDU-Politiker kritisieren die Pläne zum 5G-Ausbau der Bundesnetzagentur. Wenn die Rahmenbedingungen nicht verbessert würden, sollte die Vergabe der Frequenzen gestoppt werden.

Eine 20 Mal schnellere Datenübertragung, dabei weniger Energieverbrauch und das für fast ganz Deutschland. Die Pläne der Bundesnetzagentur zum 5G-Frequenzauktion klingen vielversprechend. Aber nur auf den ersten Blick, meinen neun CDU-Politiker, darunter der Vorsitzende des Beirats der Bundesnetzagentur Joachim Pfeiffer. In einem Brandbrief an Netzagentur-Präsident Jochen Homann kritisieren sie die Rahmenbedingungen der Auktion. Der achtseitige Brief liegt der Süddeutschen Zeitung vor.

Die Politiker fordern schärfere Vergabebedingungen und klarere Vorgaben für die Mobilfunkanbieter. Sonst würde der Kampf gegen Funklöcher scheitern ? zumindest für weite Teile Deutschlands.

Kritker befürchten die digitale Spaltung

Die Bundesnetzagentur will die Mobilfunkanbieter verpflichten, bis 2022 mindestens 98 Prozent der deutschen Haushalte mit einer Übertragungsrate von 100MBit/s zu versorgen. Anders gesagt heißt das aber, dass zwei Prozent der Haushalte kein schnelleres Netz kriegen ? auf die Fläche gerechnet würden also mindestens 15 Prozent des Landes auf der Strecke bleiben, schätzt die Süddeutsche Zeitung. Deshalb werden die Pläne die Kluft zwischen Stadt und Land vergrößern, befürchten die Autoren des Brandbriefs.

Die Bundesnetzagentur hatte in den Verhandlungen mit den Anbietern ihre Forderungen runtergeschraubt: Zum Beispiel sollen jetzt statt aller Straßen nur noch Autobahnen und Bundesstraßen 5G-Netz bekommen. Außerdem kritisieren die CDU-Politiker, Bahnfahrer würden auf der Strecke bleiben: Die geplanten Übertragungsgeschwindigkeiten an den Bahnstrecken würden nicht reichen.

Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt in Gefahr

Die Autoren finden, eine Diensteanbieterverpflichtung sei durchaus eine Option. Sonst sei angesichts von nur drei Netzbetreibern auf dem Mobilfunkmarkt der Wettbewerb in Gefahr ? und damit auch der schnelle 5G-Ausbau. Freenet-Vorstand Rickmann von Platen hat die Zustände auf dem Mobilfunkmarkt der Süddeutschen Zeitung gegenüber als eklatant bezeichnet. ?Der Wettbewerb ist in schlechtem Zustand. Die Bedingungen für Verbraucher auch?, sagte er der Zeitung.

Ende November fällt die Bundesnetzagentur die endgültige Entscheidung.

Zum Weiterlesen:

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Hamburgs innovativstes Startup sagt voraus, wo der nächste Transportauftrag lauert

Cargonexx geht als Sieger aus dem Gründerwettbewerb des Reeperbahn Festivals hervor. Die Hamburger Firma will Speditionsfahrten smarter organisieren ? mithilfe von KI.

Cargonexx ist das innovativste Startup in Hamburg ? das jedenfalls haben die Juroren des derzeit stattfindenden Reeperbahn Festivals im Rahmen des hauseigenen Gründerwettbewerbs entschieden. Cargonexx setzte sich nach einer Vorauswahl aus 200 Bewerbungen am Mittwochabend im Finale gegen vier Herausforderer durch.

Cargonexx digitalisiert die Speditionsbranche

Die bereits 2015 vonáAndreas Karanas und Rolf-Dieter Lafrenz gegründete Firma verspricht Effizienzsteigerungen bei der Abwicklung von LKW-Transporten. Die Speditionsbranche ist noch vergleichsweise wenig digitalisiert.

Auftragsbuchungen über das Internet sind noch nicht allzu verbreitet, werden in unterschiedlichen Systemen erfasst, oft sogar noch auf Papier. Zudem werden Auftraggeber und Spediteure nicht vorausschauend untereinander vermittelt. So entstehen Leerfahrten, die beide Seiten bares Geld kosten.

Cargonexx löst das Problem nach eigenem Bekunden mit einer Online-Plattform in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Die Buchungssoftware prognostiziert anhand vielschichtiger Algorithmen zukünftige Aufträge und lenkt Frachtführer in die richtige Richtung, noch bevor der nächste Auftrag feststeht.

?Gleichzeitig können wir dem Verlader alternative Ladezeiten vorschlagen, bei denen er Geld spart, weil ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen?, sagte MitgründeráRolf-Dieter Lafrenz dem Manager Magazin im vergangenen Jahr. In die Berechnungen fließen auch Wetterbedingungen und Verkehrslagen ein. Zu den Kunden von Cargonexx gehört die bekannte Spedition Kühne und Nagel.

150.000 Euro für weiteres Wachstum

Cargonexx ist allerdings nicht der einzige Anbieter, der sich mit einer digitalen Lösung an den Speditionsmarkt heranwagt. Auch Loadfox, Instafreight und Freighthub bieten ähnliche Geschäftsmodelle an. Für den Moment kann Cargonexx für das weitere Wachstum auf frisches Kapital zugreifen. Aus dem Gründerwettbewerb des Reeperbahn Festivals nimmt die Firma 150.000 Euro an Mediabudget mit.

Passend dazu:áDieses Familienunternehmen digitalisiert eine jahrhundertealte Technik

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So wollen 15 Konzerne mit der Blockchain den Rohstoffhandel digitalisieren

15 Banken und Handelskonzerne sowie Energiefirmen wollen mit Hilfe der Blockchain wesentliche Prozesse der Handels- und Rohstofffinanzierung digitalisieren. Umsetzen soll das Komgo.

Die Blockchain-Technologie hält in immer mehr Branchen Einzug ?ánicht zuletzt der Finanzdienstleistungs- und Versicherungssektor springt zunehmend auf diesen Zug auf. Jetzt haben 15 große Institutionen, darunter Banken und Handelskonzerne sowie Energiefirmen, in Genf gemeinsam das Unternehmen Komgo gegründet. Komgo soll künftig ?wesentliche Prozesse der Handels- und Rohstofffinanzierung digitalisieren?, wie es in einer entsprechenden Mitteilung heißt.

Rohstoffhandel: Offenes und effizientes Netzwerk dank Blockchain-Technologie

Erklärtes Ziel ist es laut Komgo-Chefin Soule´ma Baddi, ein offenes und effizienteres Netzwerk im Rohstoffhandel aufzubauen. Die Blockchain-Technologie solle dazu beitragen, stabilere, kollaborative Geschäftsbeziehungen, ergänzt Joseph Lubin, Mitgründer der Ethereum-Plattform und Chef des Blockchain-Startups Consensys. Das Unternehmen soll gemeinsam mit Komgo an einer Blockchain-basierenden Plattform arbeiten.

Komgo will damit künftig nach eigenen Angaben das weltweit führende Unternehmen für die Rohstoffhandelsfinanzierung werden. Über die geplante Plattform sollen alle am Rohstoffhandel beteiligten Parteien weltweit miteinander verbunden werden. Der Gründung des Joint-Ventures gingen mit Easy Trading Connect 1 und 2 zwei Pilotprojekte voraus, über die Transaktionen im Bereich Handels- und Rohstofffinanzierung mit Hilfe der Blockchain verwaltet wurden.

Blockchain-basierende Plattform: Die 15 an Komgo beteiligten Konzerne in der Übersicht. (Bild: Komgo)

Die Blockchain-basierende Plattform soll es allen angeschlossenen Unternehmen ermöglichen, schneller an Echtzeit-Informationen zu kommen und die dahinterstehenden Prozesse effizienter und sicherer abzuwickeln. Bei der Plattform setzen die Entwickler wenig überraschend auf die Ethereum-Blockchain. Bis Jahresende sollen die ersten beiden Komgo-Produkte an den Start gebracht werden.

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Angela Merkel sieht bei Elektroautos ?Einstieg in den Massenmarkt vollzogen?

Eine Million Elektro-Autos bis 2020, dass Deutschland dieses Ziel nicht schaffen würde, war längst klar. Aber jetzt soll es wirklich vorangehen, versichert die Bundesregierung ? und will sich auch gleich ums große Ganze kümmern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft auf weitere Fortschritte beim bisher eher schleppenden Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. ?Wir kommen voran?, sagte sie am Mittwoch in Berlin. ?Wir haben den Einstieg in den Massenmarkt vollzogen, aber wir müssen das natürlich jetzt in die gesamte Breite hineinbringen.? Regierungsberater gehen nun allerdings auch offiziell davon aus, dass Deutschland sein Ziel für 2020, eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, erst mit zwei Jahren Verspätung erreicht. Die beratende Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) übergab der Kanzlerin in Berlin ihren Bericht.

Merkel: Kommunen müssen noch sehr viel agiler sein

Merkel verwies auf ein wachsendes Angebot an E-Auto-Modellen und den Ausbau des Ladenetzes. Auch Kommunen könnten hier aber noch ?sehr viel agiler? sein. Die Kanzlerin betonte, die deutsche Industrie solle ?im Rahmen unserer strategischen Fähigkeiten? auch mit anderen europäischen Ländern an einer eigenen Batteriezellen-Produktion teilnehmen. Am Vortag hatte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Brüssel angekündigt, dass eine Batteriezellen-Produktion in Deutschland eröffnet werde.

Diese Elektroautos gibt es schon zu kaufen
Klein und flink ist der Cityhopper E-Up. Mit seinem Preis von über 25.000 Euro ist das Modell aber um einiges teurer als der Einstiegspreis des normalen Up. Mit einem 82-PS-Motor ist der Wagen jedoch auch stärker ausgerüstet ? aber für einen Kleinstwagen bleibt der Preis äußerst happig. (Foto: VW)

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Dass das Ziel von einer Million E-Autos bis 2020 nicht erreicht wird, zeichnet sich schon lange ab ? auch Merkel hatte das schon gesagt. Ausgehend von der derzeitigen Marktdynamik werde es voraussichtlich 2022 erreicht, heißt es nun im Fortschrittsbericht der NPE. Das Gremium wird nun weiterentwickelt zu einer Nationalen Plattform ?Zukunft der Mobilität?, die sich unter anderem mit alternativen Antrieben, autonomem Fahren, Rohstoffen und Recycling befasst. Das beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch. Bereits Ende dieses Jahres sollen Vorschläge für mehr Klimaschutz im Verkehr vorliegen.

Anfang 2018 fuhren 98.280 reine Stromer und Autos mit Plug-in-Hybridmotor auf deutschen Straßen. Bis Ende August zählte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in diesem Jahr zwar noch einmal 45.422 Neuzulassungen. Doch auch dieser Aufwärtstrend dürfte nicht reichen, um die Marke zu knacken. Im internationalen Vergleich liegt das Autoland Deutschland damit weit hinter Staaten wie China, den USA, aber auch Norwegen zurück, wo Elektromobilität stärker gefördert wird.

Umweltbonus für Elektroautos?

NPE-Chef Henning Kagermann riet der Bundesregierung, den Umweltbonus für E-Autos zu zahlen, bis das Millionen-Ziel erreicht sei. Der steigende Marktanteil der Elektromobilität sei ?kein Selbstläufer?. Der Kauf eines batteriebetriebenen Autos wird mit einem Umweltbonus von 4.000 Euro und der eines Plug-in-Hybrid-Neufahrzeugs mit 3.000 Euro bezuschusst. Bund und Autoindustrie tragen jeweils die Hälfte bei. Die über den Energie- und Klimafonds zu Verfügung stehenden Bundesmittel betragen 600 Millionen Euro.

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) reagierte zurückhaltend: ?Jetzt müssen wir uns natürlich Gedanken machen, was für Vorschläge wir nehmen. Da ist der Umweltbonus ein Baustein?, sagte er. Förderinstrumente und Fördermittel gebe es ausreichend. Man müsse einen größeren Mittelabfluss erreichen, indem man etwa verhindere, dass die Förderung ?an irgendeiner kleingedruckten rechtlichen Regelung? scheitere.

Als Hemmnis für die Verbreitung von Elektroautos galten bisher der vergleichsweise hohe Preis, die wenigen Modelle und die Reichweite einer Batterieladung, die lange nicht an die einer Tankfüllung heranreichten. Zugleich fehlten Ladestationen, um dieses Manko vor allem auf längeren Strecken auszugleichen. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind für eine Million E-Autos auf den Straßen 70.000 Normal-Ladepunkte und 7.000 Schnell-Ladepunkte nötig. Zuletzt zählte der BDEW nur 13.500 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte ? etwa in Parkhäusern und Hotels. dpa

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Google-Alternativen: Die 30 besten Suchmaschinen im Kurztest

Googeln ist nicht nur im deutschen Sprachschatz synonym für eine Internetsuche. Dabei gibt es ganze Reihe von spannenden Google-Alternativen.

Seit 2004 findet sich das Verb ?googeln? im Duden. Zwei Jahre später wurde das englischsprachige Pendant ? ?to google? ? auch vom Oxford English Dictionary und dem Merriam-Webster Collegiate Dictionary aufgenommen. Obwohl die Suchmaschine hierzulande weitestgehend Synonym zum Suchen im Web ist, gibt es viele Alternativen zu dem Anbieter. Davon tun sich einige vor allem damit hervor, dass sie auf den Schutz eurer Daten deutlich mehr achten als der Werbegigant aus dem kalifornischen Mountain View. Andere Google-Alternativen sind zu Spezialisten in ganz bestimmten Suchfragen geworden. Im Folgenden wollen euch einen Überblick über diese Google-Alternativen verschaffen.

Bei diesen Google-Alternativen steht der Datenschutz im Mittelpunkt

Duckduckgo: Die wohl bekannteste Suchmaschine mit Datenschutz-Fokus

Kaum eine Suchmaschine konnte von dem Wunsch nach einer Google-Alternative mit besserem Datenschutz so sehr profitieren wie Duckduckgo. (Screenshot: Duckduckgo)

Wenn eine Suchmaschine von den Prism-Enthüllungen profitieren konnte, dann ist es Duckduckgo. Noch immer gehen die Nutzerzahlen der US-amerikanischen Suchmaschine stark nach oben. Das liegt an dem Versprechen des Anbieters, keinerlei Nutzerdaten anzusammeln. Über Duckduckgo könnt ihr nicht nur nach Websites suchen, sondern auch nach Bildern und Videos im Internet fahnden.

Startpage: Suchmaschine achtet auf eure Privatsphäre

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)
Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Der niederländische Anbieter Startpage nimmt eure Suchanfragen, leitet sie anonymisiert an Google weiter und zeigt euch dann die Ergebnisse an. Finanziert wird das Ganze durch nicht-personalisierte Werbung. Startpage erfasst im Gegensatz zu Google selbst keine IP-Adressen der Nutzer und speichert auch keine Cookies zur Identifizierung ab. Neben der Suche nach Websites könnt ihr auch nach Bildern und Videos fahnden.

Qwant: Französische Google-Alternative wirbt mit strengen Datenschutzbestimmungen

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)
Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Unsere französischen Nachbarn sind nicht untätig, wenn es um Suchmaschinen geht. Qwant wurde 2013 offiziell vorgestellt und existiert seit März 2013 auch in einer deutschen Version. Die Macher werben vor allem mit ihren strengen Datenschutzbestimmungen. Statt Google Analytics setzt der Anbieter auf Piwik, das einzige Analysewerkzeug, das von der französischen Datenschutzbehörde zertifiziert ist. Wer möchte, kann aber auch das Tracking mit Piwik untersagen. Neben einer normalen Web-Suche bietet Qwant auch eine Medien- und eine Personen-Suche an. Aber auch die Web-Suche geht ungewöhnliche Wege und zeigt neben organischen Treffern auch Nachrichten, einen Knowledge-Graph, Social-Media-Beiträge und passende Videos an. Allerdings alle gemeinsam auf einer Seite, was die Ergebnisse etwas unübersichtlich macht. Wer sich eingehender mit der Suchmaschine beschäftigen will, an der seit Juni 2014 auch der Axel-Springer-Verlag beteiligt ist, sollte einen Blick auf unseren Artikel ?Französische Google-Alternative Qwant startet in Deutschland? werfen.

Metager: Die deutsche Meta-Suchmaschine

MetGer ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: MetaGer.de)
Metager ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: Metager.de)

Metager ist eine sogenannte Meta-Suchmaschine. Sie durchsucht automatisch eine ganze Reihe von Web-Suchmaschinen und fasst die Ergebnisse dann zusammen. Wer will, kann auch selbst bestimmen, welche Quellen für die Suche genutzt werden. Neben einer einfachen Web-Suche könnt ihr hier auch nach Bildern, Nachrichten, wissenschaftlichen Artikeln oder Produkten suchen. Metager stammt aus Deutschland und wird von der gemeinnützigen Suma e.V. in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover betrieben. Bei Metager werden weder IP-Adressen gesammelt, noch speichert die Suchmaschine Cookies bei den Besuchern ab. Außerdem könnt ihr Metager auch über das Tor-Netzwerk anonym nutzen.

Exalead: Web-Suche aus Frankreich

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)
Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Dass ein deutsches oder auch ein europäisches Google keine ernstzunehmende Konsequenz aus dem Prism-Skandal sein kann, sieht wohl nicht nur unser Kollege Luca Caracciolo so. Immerhin sind noch längst nicht alle Details zu den Verzahnungen zwischen europäischen und amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Wer sich trotzdem sicherer fühlt, wenn er eine Suchmaschine mit Sitz in Europa nutzt, dem sei Exalead an dieser Stelle empfohlen. Die Suchmaschine existiert seit 2004 und hat in unserem kurzen Test durchaus gut funktioniert. Neben einer Web-Suche können Nutzer auch nach Bildern, Videos oder Wikiepdia-Artikel suchen. Bei der Wikipedia-Suche kann der Nutzer bestimmen, ob er Inhalte in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch oder Spanisch sehen will.

Unbubble will die Filter-Blase platzen lassen

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)
Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble ist eine deutsche Meta-Suchmaschine. Das selbsterklärte Ziel der Macher ist es, möglichst neutrale Suchergebnisse zu liefern. Inwieweit Unbubble dieses Ziel erreicht, lässt sich diskutieren. Immerhin werden die Ergebnisse nach den unterschiedlichen Quellen sortiert übersichtlich angezeigt. In der Seitenleiste schlägt euch Unbubble auch gleich ähnliche Suchbegriffe vor. Die erschienen uns in unserem kleinen Test allerdings nicht immer wirklich sinnvoll. Immerhin achten die Macher allerdings auf den Datenschutz und geben an, keine Nutzerstatistiken zu erheben oder das Verhalten ihrer Nutzer zu analysieren.

Searx: Quelloffene Meta-Suche zum Selberhosten

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbsthosten. (Screenshot: Searx.me)
Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbst hosten. (Screenshot: Searx.me)

Searx ist eine quelloffene Meta-Suchmaschine. Der Quellcode der Python-basierten Suche steht auf Github zum Download bereit. Wer will, kann seine ganz eigene Searx-Instanz betreiben. Mit Searx.me steht aber auch eine öffentliche Variante im Netz bereits. Neben Webergebnissen könnt ihr über Searx auch gezielt nach Bildern, Dateien, Ergebnissen von Github sowie Stackoverflow, Musik, wissenschaftlichen Papern, Einträge in den sozialen Medien und Videos suchen.

Weitere Google-Alternativen

Fastbot: Deutsche Suchmaschine mit integriertem Wörterbuch

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)
Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist eine deutsche Suchmaschine. Neben einer Websuche gibt es bei Fastbot auch ein integriertes Deutsch/Englisch-Wörterbuch. Die Suchmaschine ist, wie der Name bereits andeutet, recht schnell damit, die Ergebnisse für den jeweiligen Suchbegriff auszugeben. Theoretisch gibt es auch die Möglichkeit, die Suchergebnisse über einen Proxy aufzurufen. In unserem Test hat das allerdings nur bedingt funktioniert. In einigen Fällen bekamen wir eine Fehlermeldung, in anderen Fällen dauert der Vorgang leider ziemlich lange.

Zapmeta: Meta-Suchmaschine aus den Niederlanden

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)
Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta ist eine weitere Meta-Suchmaschine. Die Ergebnisse stammen hier unter anderem von Yahoo, Bing, Youtube, Wikipedia und anderen Suchmaschinen. Betrieben wird die Seite von dem niederländischen Unternehmen Visymo. Neben der Websuche gibt es spezielle Suchfunktionen für Bilder, Videos, Wikipedia-Einträge und Nachrichten. Außerdem wird eine auf Kleidung spezialisierte Produktsuche angeboten. Im Gegensatz zu einigen anderen Meta-Suchmaschinen auf dieser Liste sammelt Zapmeta allerdings durchaus Nutzerdaten wie die IP-Adresse.

Google-Alternativen für Schweizer, Österreicher, Luxemburger und Liechtensteiner

Swisscows: Vollwertige Suchmaschine aus der Schweiz

Swisscows setzt auf Datenschutz und Familienfreundlichkeit. (Screenshot: Swisscows)
Swisscows setzt auf Datenschutz und Familienfreundlichkeit. (Screenshot: Swisscows)

Swisscows wirbt damit, dass die Suchmaschine keinerlei Daten der Nutzer speichert. Außerdem bezeichnet die Schweizer Betreiberfirma Hulbee ihre Suche als familienfreundlich. Das bedeutet, dass Suchende hier nicht über pornografische Inhalte stolpern sollten. Bei entsprechenden Suchanfragen erscheint auch ein entsprechender Hinweis. Swisscows erlaubt die Suche nach Web-Inhalten, Bildern, Videos und Musik. Darüber hinaus gibt es eine Übersetzungsfunktion. Die ist allerdings keine Eigenentwicklung, sondern basiert auf der Übersetzungslösung der russischen Suchmaschine Yandex.

Moose: Suchen auf Österreichisch

Warum in die Ferne schweifen? Moose durchsucht vor allem Webseiten aus Österreich. (Screenshot: Moose)
Warum in die Ferne schweifen? Moose durchsucht vor allem Websites aus Österreich. (Screenshot: Moose)

Wer vorwiegend Inhalte aus Österreich sucht, der könnte einen Blick auf Moose werfen. Die Suchmaschine hat rund 330.000 Websites erfasst, von denen sich die meisten in Österreich befinden. Im Gegensatz zu Swisscows kann Moose daher nicht wirklich als vollwertiger Google-Ersatz herhalten.

Hei und Elo! Editus.lu ist eine Suchmaschine für Luxemburg

Editus.lu richtet sich an Luxemburger. (Screenshot: Editus.lu)
Editus.lu richtet sich an Luxemburger. (Screenshot: Editus.lu)

Auch die rund 600.000 Einwohner des Großherzogtum Luxemburg haben mit Editus.lu eine eigene Web-Suche. Der Fokus liegt hier ganz klar auf regionalen Angeboten. Ein Besuch auf der Seite lohnt sich daher auch für Besucher, die sich über Restaurants oder Sehenswürdigkeiten in dem Beneluxstaat informieren wollen.

Welcome.li: Liechtensteins höchsteigene Websuche

Auch Liechtenstein hat ein durchsuchbares Web-Verzeichnis am Start. (Screenshot: welcome.li)
Auch Liechtenstein hat ein durchsuchbares Web-Verzeichnis am Start. (Screenshot: welcome.li)

Mit Welcome.li leistet sich der sechstkleinste Staat der Erde immerhin ein eigenes Web-Verzeichnis. Über eine Volltextsuche könnt ihr hier nach Ärzten und Unternehmen suchen. Alternativ lassen sich die Inhalte des Katalogs auch über verschiedene Kategorien durchforsten.

Google-Alternativen für Kinder

Fragfinn: Die Suchmaschine für Kids

fragFINN ist die Google-Alternative für Kids. (Screenshot: fragFINN)
Fragfinn ist die Google-Alternative für Kids. (Screenshot: Fragfinn)

Die Seite will einen für Kinder sicheren Raum für die Internet-Recherche bieten. Kindgerechte Websites werden auf einer Positivliste vermerkt und durchsuchbar gemacht. Die Liste wird nach Angaben der Macher täglich aktualisiert. Die Suchmaschine wird von einem gleichnamigen Verein betrieben. Zu den Mitgliedern des Fragfinn e.V. gehören neben Unternehmen wie Microsoft, Google, 1&1, GMX, Web.de, O2, Vodafone, Deutsche Telekom und Super RTL auch Vereine und Verbände wie Bitkom, BVDW, Eco oder FSM.

Blinde Kuh: Die Suchmaschine für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren

Blinde Kuh ist werbefrei und richtet sich an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. (Screenshot: Blinde-Kuh)

Blinde Kuh ist ein Web-Verzeichnis, das bereits seit 20 Jahren existiert. Betrieben wird die Website von einem gemeinnützigen Verein. Ursprünglich wurde die Website rein ehrenamtlich betrieben, seit 2004 erhält Blinde Kuh finanzielle Unterstützung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Kinder- und Jugendplan des Bundes. Neben Web-Inhalten finden Kids hier Tipps zum sicheren Surfen, kindgerechte Nachrichten und Videos. Neben der deutschen Suchmaschine gibt es auch eine Variante für türkischsprachige Kinder.

Helles Köpfchen: Das Wissensportal für Kinder

Google-Alternative für Kinder: Helles Köpfchen wird leider über Werbung finanziert. (Screenshot: Helles Köpfchen)

Helles Köpfchen bezeichnet sich als Startseite für Kinder. Neben der Möglichkeit, das Web zu durchsuchen, gibt es auch Artikel zu unterschiedlichen Wissensbereichen auf der Website. Im Gegensatz zu Fragfinn und Blinde Kuh ist Helles Köpfchen allerdings das Projekt eines kommerziellen Anbieters. Das äußert sich für die kleinen Besucher primär daringehend, dass hier Werbeanzeigen zu sehen sind.

Gutes tun per Web-Suche: Bei diesen Google-Alternativen geht das

Benefind: Suche wird mit Spende verknüpft

Benefind: Ein Teil der Werbeeinnahmen wird gespendet. (Screenshot: Benefind)
Benefind: Ein Teil der Werbeeinnahmen wird gespendet. (Screenshot: Benefind)

Wer mit seiner Suche etwas Gutes tun will, kann Benefind verwenden. Die Seite macht sich die Suche von Yahoo zu eigen, nutzt aber einen Teil der generierten Werbeeinnahmen für Spenden. Laut Benefind geht ein halber Cent für jede erfolgreiche Suche an eine gemeinnützige Organisation. Laut den Betreibern entsprechen die Spenden in etwa 70 Prozent der gesamten Werbeeinnahmen der Seite. Wer will, kann sich anmelden und festlegen, an welche Organisation die selbst generierten Werbeeinnahmen der Seite gespendet werden sollen. Von Greenpeace und Sea Shepherd über die Welthungerhilfe bis zur Awo oder der Lebenshilfe stehen unzählige gemeinnützige Vereine zur Auswahl.

Ecosia: Die Suchmaschine für umweltbewusste Menschen

Google-Alternative: Ecosia hilft bei der Aufforstung. (Screenshot: Ecosia)

Das Berliner Startup Ecosia verknüpft die Suche im Internet mit der Aufforstung. Dazu spendet das Unternehmen 80 Prozent des Überschusses an verschiedene Aufforstungsinitiativen. Die eigentlichen Suchergebnisse kommen von der Microsoft-Suchmaschine Bing. Nach eigenen Angaben hat Ecosia bereits 2,8 Millionen Euro gespendet.

Nicht nur für File-Sharing: Die interessantesten Peer-2-Peer-Suchmaschinen

Yacy: Die Peer-to-Peer-Suchmaschine

YaCy: Google Alternative als P2P-Lösung. (Screenshot: YaCy)
Yacy: Google-Alternative als P2P-Lösung. (Screenshot: Yacy)

Einen ganz eigenen Weg geht Yacy. Die Suchmaschine läuft über eine eigene Software. Denn statt wie Google auf zentrale Server zu setzen, ist Yacy ein Peer-to-Peer-Projekt. Um an dem Suchnetzwerk teilzunehmen, muss man sich die entsprechende Open-Source-Software herunterladen. Diese steht auf der Website in Versionen für Windows, Linux und macOS zur Verfügung. Zwar bietet die Seite ebenfalls eine Bildersuche, diese funktioniert allerdings nur eingeschränkt. Interessant bleibt hingegen der dezentrale Ansatz. Unterstützt wird das Software-Projekt vonádem Institute of Technology aus Karlsrufe undáSuma e.V., einem Verein für freien Wissenszugang.

Wenn die Suchmaschine bereits deine Frage beantwortet

Wolfram Alpha: Semantische Suchmaschine liefert passende Antworten

Wolfram Alpha: Die semantische Suchmaschine liefert Suchenden die passenden Fakten. (Screenshot: Wolfram Alpha)
Wolfram Alpha: Die semantische Suchmaschine liefert Suchenden die passenden Fakten. (Screenshot: Wolfram Alpha)

Im Gegensatz zu Portalen wie Ixquick oder Duckduckgo unterscheidet sich Wolfram Alpha deutlich von traditionellen Suchmaschinen wie Google oder Bing. Statt Suchende auf Websites zu verweisen, die eine möglichst hohe Relevanz aufweisen; versucht die Seite, Informationen anhand von Algorithmen zu verarbeiten und dem Nutzer damit direkte Antworten auf seine Fragen zu liefern. Der zugrunde liegende Ansatz bedeutet allerdings, dass nur Fragen beantwortet werden können, für die eine exakte Antwort möglich ist. Sucht ihr beispielsweise nach dem Geburtsdatum einer Berühmtheit oder einer historischen Persönlichkeit, liefert Wolfram Alpha die passende Antwort. Ist eine persönliche Wertung notwendig, kann Wolfram Alpha nicht weiterhelfen. Wer die beste Schauspielerin aller Zeiten ist, kann die Suchmaschine schlicht und ergreifend nicht wissen. Traditionelle Suchmaschinen würden euch zu diesem Thema vermutlich mit vielen Meinungen versorgen. Wolfram Alpha begnügt sich mit Fakten.

Von Bildern bis Musik: Die Spezialisten unter den Google-Alternativen

Creative Commons: Suche findet frei nutzbare Mediendateien

Creative Commons: Wer Bilder oder andere Werke sucht, die unter bestimmten CC-Lizenzen stehen, ist hier genau richtig. (Screenshot: Creative Commons)
Creative Commons: Wer Bilder oder andere Werke sucht, die unter bestimmten CC-Lizenzen stehen, ist hier richtig. (Screenshot: Creative Commons)

Die gemeinnützige Organisation ist sicherlich einigen für ihre Lizenzverträge bekannt. Diese Lizenzen erlauben es, dass Schöpfer der Öffentlichkeit sehr einfach Nutzungsrechte an ihren Werken gewähren. Dabei gibt es verschiedene Einschränkungen, aus denen Ersteller der Werke wählen können. Häufig wird beispielsweise verlangt, dass der Schöpfer zumindest namentlich erwähnt wird, oder man die Werke nicht zu kommerziellen Zwecken nutzen darf. Auch verbieten manche Kreative, die Werke zu verfremden oder zu kombinieren. Auf der Creative-Commons-Seite findet sich eine eigene Suche, die verschiedene Websites nach Werken durchforstet, die unter einer solchen CC-Lizenz stehen. Suchende können dabei auch einschränken, ob die Werke kommerziell nutzbar sein sollen oder man diese in irgendeiner Form bearbeiten darf. Nach Eingabe des Suchbegriffes kan man sich für eine von 13 Plattformen entscheiden, auf der nach dem entsprechenden Begriff und unter Rücksichtnahme auf die gewünschte Lizenz gesucht wird. Zwar ließe sich eine solche Suche auch über alle anderen Websuchen durchführen, doch hier funktioniert das deutlich einfacher. Zumindest wenn man nicht jedes Mal eine Suchanfrage dieser Art stellen will: ?t3n AND RIGHTS:*creative* AND NOT RIGHTS:*nc* AND NOT RIGHTS:*nd*?.

Tineye: Die Reverse-Bildersuche für Google-Verweigerer

Google-Alternative: TinEye sucht anhand von Bildern nach Webseiten auf denen diese Bilder vorkommen. (Screenshot: TinEye)
Google-Alternative: Tineye sucht anhand von Bildern nach Websites, auf denen diese Bilder vorkommen. (Screenshot: Tineye)

Googles Bildersuche bietet seit geraumer Zeit die Möglichkeit, anhand eines Bildes nach dessen Ursprüngen im Web zu suchen. Aber schon davor bot die Reverse-Bildersuche Tineye genau diese Funktion an. Wer sich also frei von der Google-Suche machen will, der sollte auch diese Suchmaschine in seine Bookmarks aufnehmen.

Findsounds: Eine Suchmaschine für Geräusche

Findsounds stöbert Sound-Dateien für euch auf. (Screenshot: Findsounds)
Findsounds stöbert Sound-Dateien für euch auf. (Screenshot: Findsounds)

Auf Findsounds könnt ihr gezielt nach Geräuschen und anderen kurzen Soundclips suchen. Wirklich sinnvoll ist das Ganze aber wohl nur für den privaten Gebrauch, da euch Findsounds keine Hinweise dazu liefert, unter welcher Lizenz ihr Dateien (wenn überhaupt) verwenden dürft. Immerhin wird auch immer ein Link zur Ursprungs-Website mitgeliefert. Außerdem wird die jeweilige Auflösung der Sound-Dateien sowie die Länge angegeben.

Worldwidescience: Die Suche für wissenschaftliche Texte

WorldWideScience: Die weltweite Suchmaschine für wissenschaftliche Texte. (Screenshot: WorldWideScience)
Worldwidescience: Die weltweite Suchmaschine für wissenschaftliche Texte. (Screenshot: Worldwidescience)

Worldwidescience ist eine Suchmaschine für wissenschaftliche Texte. Die Ergebnisse lassen sich unter anderem nach dem Autor, dem Herkunftsland und der Art des Textes sortieren. Neben Papern findet die Suchmaschine auch passende Multimedia-Inhalte und Datensätze. Die Seite ermöglicht die Suche in über 200 Millionen Dokumenten. Sie wird vom amerikanischen Office of Scientific and Technical Information betrieben, kooperiert aber mit verschiedenen Organisationen weltweit.

Crunchbase: Die ultimative Startup-Suchmaschine

Crunchbase ist die ultimative Suchmaschine für die Startup-Welt. (Screenshot: Crunchbase)
Crunchbase ist die ultimative Suchmaschine für die Startup-Welt. (Screenshot: Crunchbase)

Wenn ihr nach Informationen über Startups oder Gründer sucht, führt kein Weg an Crunchbase vorbei. Die Suchmaschine liefert euch Details zu Unternehmen, Personen, Investoren und Produkten. Wer jetzt feststellt, dass das eigene Startup noch nicht in der Datenbank zu finden ist, der sollte unbedingt unseren Artikel ?Auf Investorensuche? So erstellen Startups das perfekte Crunchbase-Profil? lesen.

Majestic: Die Backlink-Suchmaschine für SEO

Majestic ist eine Suchmaschine für SEOs. (Screenshot: Majestic)
Majestic ist eine Suchmaschine für SEO. (Screenshot: Majestic)

Egal ob es die Seite eines Kunden oder eines Konkurrenten ist: Mit Majestic bekommen SEO einen interessanten Einblick in die Backlink-Struktur einer Website. Ihr könnt über Majestic entweder nach URL oder nach Keywords suchen. Allerdings ist nur eine Suchanfrage ohne Anmeldung möglich. Danach müsst ihr ein kostenloses Konto erstellen. Wer zusätzliche Features wie den Download der Backlink-Daten oder API-Zugriff wünscht, muss sich allerdings einen kostenpflichtigen Account zulegen.

Buzzsumo: Suchmaschine für viralen Content

Buzzsumo zeigt auf, welche Artikel in welcher Häufigkeit auf den sozialen Medien geteilt wurden. (Screenshot: Buzzsumo)
Buzzsumo zeigt auf, welche Artikel in welcher Häufigkeit auf den sozialen Medien geteilt wurden. (Screenshot: Buzzsumo)

Buzzsumo zeigt euch, welche Inhalte einer Seite oder zu einem bestimmten Keyword am erfolgreichsten auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen sind. Die Angaben sind enorm hilfreich beim Socia-Media-Marketing. Allerdings sind auch hier die Ergebnisse stark begrenzt, wenn ihr euch keinen bezahlten Account bei dem Anbieter zulegt. Die Preise dafür beginnen bei 99 US-Dollar im Monat.

Boardreader: Die Suchmaschine für Internet-Foren

Boardreader: Die Google-Alternative für Foren-Junkies. (Screenshot: Boardreader)
Boardreader: Die Google-Alternative für Foren-Junkies. (Screenshot: Boardreader)

Ja, auch heutzutage sind Internetforen noch längst nicht aus der Mode. Hier finden sich zu unzähligen Themen spannende Diskussionen. Mit der Suchmaschine Boardreader könnt ihr gezielt diesen Online-Foren durchforsten. In diesem Zusammenhang lohnt sich für euch vielleicht auch ein Blick auf unseren Artikel ?Relikt oder Nische? Warum Deutschlands Foren-König an die Zukunft des Formats glaubt?.

Bookfinder: Gebrauchte und neue Bücher finden

Bookfinder: Die Suchmaschine für Bücherfreunde. (Screenshot: Bookfinder)
Bookfinder: Die Suchmaschine für Bücherfreunde. (Screenshot: Bookfinder)

Bookfinder ist ein praktisches Werkzeug für Menschen, die ein gebrauchtes Buch suchen. Nutzer können Titel, Autor oder ISBN angeben, auswählen, in welcher Sprache das Buch verfasst sein soll, und ob es sich um eine Erstausgabe handeln soll. Anschließend werden verschiedene Seiten wie Amazon, ZVAB oder Ebay durchsucht und die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet. Die Seite gewinnt keinen Schönheitspreis, tut aber, was sie soll. Natürlich lassen sich auch neue Bücher damit finden, aufgrund der Buchpreisbindung dürfte das aber für viele Nutzer weniger von Belang sein.

Verrückte Suchmaschine: Diese Google-Alternative ist ... anders

Million Short: Die Suchmaschine für alle, die erst auf Seite 10 der Suchergebnisse anfangen wollen

Million Short: Wer will schon die Top-Treffer sehen? (Screenshot: Million Short)
Million Short: Wer will schon die Top-Treffer sehen? (Screenshot: Million Short)

Im Grunde funktioniert Million Short, wie ihr es von einer Suchmaschine erwarten würdet. Im Gegensatz zu Google oder Bing könnt ihr aber bei bedarf auch die besten 100, 1.000, 10.000, 100.000 oder eine Million Ergebnisse ausschließen. Ganz so, als würdet ihr eure Suche auf Seite 50 der Google-Suchergebnisse beginnen. Wie praktisch das ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Letztlich könnt ihr Million Short auch wie jede andere Suchmaschine verwenden, und die Option einfach nicht verwenden.

Fazit: Google-Alternativen erfüllen ihren Zweck

Grundlegende Google-Funktionen, aber mehr Rücksicht auf die eigenen Daten findet ihr bei Startpage oder Duckduckgo. Für spezialisierte Suchanfragen nach Bildern und Videos erhält man bei der Suche mit Creative Commons oder Tineye unter Umständen sogar bessere Ergebnisse als beim Marktführer. Auch ein Blick über den Tellerrand kann interessant sein, wie die Konzepte hinter Wolfram Alpha und Yacy zeigen. Wer den Wechsel nicht scheut, findet also allerhand Alternativen zum Suchgiganten Google.

Regelmäßig aktualisierter Artikel; letztes Update 19. September 2018.

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 19.09.18

Airlock: Neuer Leitfaden ?IAM-Projekte erfolgreich umsetzen? vorgestellt

Airlock veröffentlicht neuer Leitfaden ?Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen?.

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Risikomanagement senkt Gefahren durch Drittanbieter-Software

Dr. Johannes Bauer, Principal Security Advisor, UL

Unternehmen nutzen durch die Digitalisierung immer mehr Software von Drittanbietern / Risikomanagement-Strategie ist notwendig Von unserem Gasrautor Dr. Johannes Bauer, Principal Security Advisor, UL [datensicherheit.de, 19.09.2018] Mitte Juni 2018 meldete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Cyberangriff: Deutsche Unternehmen aus der Energiewirtschaftsbranche seien Ziel einer großangelegten weltweiten Cyber-Angriffskampagne. Eine solche Attacke kann […]

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Studie zur Cybersicherheit in deutschen IT- und Kommunikationsunternehmen

Studie zu Cyberkriminalität: IT- und Kommunikationsexperten sehen kaum Risiko durch Cyberangriffe.

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Heartbleed: OpenSSL-Schwachstelle wird immer noch ausgenutzt

Kevin Bocek, Venafi

Aktueller Kommentar von Venafi: Heartbleed lebt ? Unternehmen müssen den Weckruf hören.

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?Xbash?: Cybersicherheit entwickelt sich zum Wettrennen

Statment zur neuen Malwarefamilie ,"xBash / Cybersicherheit entwickelt sich zum Wettrennen

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Update: 19.09.18

Branchenvergleich Landwirtschaft

Mit der Version 7.1 des Programms Kanzlei-Rechnungswesen, das im August 2018 ausgeliefert wurde, lässt sich der Branchenvergleich Landwirtschaft aufrufen.

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Fachberater lernen mit DATEV

Schon gewusst? DATEV-Fachseminare eignen sich als Fortbildung gemäß der Fachberaterrichtlinie des Deutsche Steuerberaterverband.

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?Tage der Digitalisierung? voller Erfolg ? weitere Veranstaltungen im Herbst

Die Digitalisierung wird auch im Public Sector immer wichtiger. Gerade die Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55 zur elektronischen Rechnung wirft viele Fragen bei öffentlichen Organisationen auf.

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Neu in Layout und Usability

Der DATEV-Marktplatz hat sich verändert. Die Wege zur Information sind kürzer geworden und übersichtlicher.

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Gemeinde Mötzingen: Problemloser Umstieg auf die Doppik mit DATEV

Der erste doppische Haushalt der Gemeinde Mötzingen ist beschlossen.

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Update: 13.09.18

Microsoft Updates im September 2018 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im September 2018 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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Wartungen geplant

Am Samstag, 06.10.2018, kann es von 06:00-21:00 Uhr zu Einschränkungen bei DATEV-Online-Anwendungen und bei allen Programmen kommen, die Zugriff auf das RZ erfordern (auch www.datev.de).

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Service-Releases stehen bereit

Die für heute geplanten Service-Releases stehen bereit.

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