IT-Kurznachrichten




Update: 16.11.17

Sicherheitsupdates für VMware Workstation, Fusion und Horizon View Client

VMware Fusion ist ein Software Hypervisor für Rechner mit dem Betriebssystem Mac OS auf Intel-Prozessoren. VMware Fusion erlaubt Intel-basierten Mac Systemen virtuelle Maschinen mit Microsoft Windows, Linux, NetWare oder Solaris zu betreiben. VMware Horizon View Client ist eine Anwendung für Windows, Mac, Ubuntu Linux, iOS, und Android mittels der man sich von jedem beliebigen Gerät und beliebigen Ort über das Netzwerk mit dem VMware Horizon View Virtual Desktop verbinden kann. VMware Workstation ermöglicht die Virtualisierung von Betriebssystemen. Es wird in den Versionen Workstation Player und Workstation Pro für Windows und Linux vertrieben. Die Verwendung von Workstation Player (früher VMware Player) ist im nicht-kommerziellen Bereich kostenlos. Mit dem Workstation Player können fertig eingerichtete virtuelle Maschinen "abgespielt" werden, er stellt also eine Art Viewer dar. Mehrere Sicherheitslücken in den VMware Produkten Workstation Pro und Player, Fusion Pro, Fusion sowie Horizon View Client ermöglichen einem Angreifer aus dem benachbarten Netzwerk das Ausführen schädlichen Programmcodes sowie das Bewirken eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes. Einige der Sicherheitslücken werden vom Hersteller als kritisch eingestuft, weshalb der Update-Empfehlung zügig gefolgt werden sollte.

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Sicherheitsupdate für den Adobe Flash Player

Mit dem Adobe Flash Player werden multimediale aktive Inhalte wiedergegeben. Das Programm ist integraler Bestandteil zahlreicher Adobe Produkte. Adobe bestätigt mehrere Sicherheitslücken im Adobe Flash Player für Windows, Macintosh, Linux und Chrome OS, die es einem nicht angemeldeten Angreifer aus dem Internet ermöglichen, beliebige Befehle und Programme auszuführen und damit unter Umständen die Kontrolle über das betroffene System komplett zu übernehmen. Microsoft informiert in seinem Sicherheitshinweis ADV170019 darüber, dass die Betriebssystem-Versionen Windows 8.1, Windows RT 8.1, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2, Windows Server 2016 und Windows 10 durch die Schwachstellen im Adobe Flash Player verwundbar sind. Sicherheitsupdates, welche die in den Browsern Microsoft Internet Explorer 10 und 11 sowie Microsoft Edge verwendeten Adobe Flash-Bibliotheken aktualisieren, sind verfügbar. Außerdem stellt Microsoft detaillierte Informationen zur Verfügung, die beschreiben, wie ein Angreifer Sicherheitsanfäligkeiten des Flash Players ausnutzen kann und wie Anwender sich dagegen schützen können.

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Sicherheitsupdates für Adobe Acrobat, Reader, Acrobat DC und Acrobat Reader DC

Mit dem Adobe Reader, bzw. Acrobat Reader DC können PDF-Dokumente (Adobe Portable Document Format) betrachtet und kommentiert werden. Mit dem Adobe Acrobat, bzw. Acrobat DC können PDF-Dokumente (Adobe Portable Document Format) erzeugt, editiert und signiert werden. Adobe schließt mehrere kritische Sicherheitslücken in den Produkten Acrobat XI, Reader XI, Acrobat 2017, Acrobat Reader 2017, Acrobat DC und Acrobat Reader DC, die es einem nicht angemeldeten Angreifer aus dem Internet ermöglichen, beliebigen Programmcode auszuführen und damit möglicherweise Ihr System komplett unter seine Kontrolle zu bringen. Der Angreifer kann auch private Informationen ausspähen und diese für weitere Angriffe nutzen.

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Sicherheitsupdate für Mozilla Firefox

Firefox ist der Open-Source Webbrowser der Mozilla Foundation. Firefox ESR (Extended Support Release) ist der Open-Source Webbrowser für Gruppen, die die Desktop-Umgebung in großen Organisationen flächendeckend installieren und warten. Mozilla schließt eine Vielzahl teils sehr schwerwiegend eingestufter Sicherheitslücken in Firefox, durch die ein Angreifer aus dem Internet das Programm zum Absturz bringen, Sicherheitsvorkehrungen umgehen, Informationen ausspähen, falsche Informationen darstellen und beliebige Befehle auf Ihrem System ausführen kann. Insbesondere über die Befehlsausführung kann ein Angreifer auf Ihrem System Schaden anrichten, weswegen das Sicherheitsupdate zeitnah installiert werden sollte. Mit dem Update auf Version 57 ändert sich Firefox grundlegend. Das kann dazu führen, dass Sie nicht wie bisher gewohnt mit der Software arbeiten können, insbesondere wenn Sie ältere Browser-Erweiterungen verwenden.

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Sicherheitsupdate für Adobe Shockwave Player

Mit dem Adobe Shockwave Player werden Dateien im Adobe-Format DCR (Shockwave) innerhalb des Browsers dargestellt. Adobe schließt eine Sicherheitslücke im Adobe Shockwave Player für Microsoft Windows, die es einem Angreifer aus dem Internet ermöglicht, beliebigen Programmcode auf dem betroffenen System zur Ausführung zu bringen.

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heise online News

Update: 18.11.17

Mehr Fahnder gegen Internet-Kriminalität

"Blaue Briefe" von der Landesmedienanstalt NRW

Siemens setzt bei Personalabbau auf Kompromissbereitschaft

Internet-Manager Dommermuth kritisiert Digitalpolitik

Amazon Cloud Cam enthält Lücke für smarten Einbruchdiebstahl







Update: 18.11.17

ASUS VivoBook S510: Mobiler Begleiter mit anspruchsvollem Design (Anzeige)

Das ASUS VivoBook S510 hat gleich mehrere Highlights zu bieten: Das 15,6 Zoll NanoEdge-Display lässt Nutzer komfortabel arbeiten, trotzdem ist das Notebook so kompakt wie ein 14-Zoll-Gerät gebaut.

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Lotto am Samstag: Die Lottozahlen vom 18.11.2017

Haben Sie diesmal den Lotto-Jackpot geknackt? Die aktuellen Lottozahlen vom Lotto am Samstag, den 18.11.2017, stehen fest. Bei CHIP erfahren Sie immer die aktuellen Gewinnzahlen von Lotto "6 aus 49", Spiel 77 und Super 6.

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Abzocke mit Bahntickets: Auf diese Spar-Angebote sollten Sie verzichten

Flüge, Kaffeemaschinen oder Mode: Im Internet ist vieles deutlich günstiger. Hin und wieder stoßen Verbraucher auch auf billige Bahntickets. Hinter dem vermeintlichen Schnäppchen könnte eine Betrugsmasche stecken. Ahnungslosen droht im schlimmsten Fall Gefängnis.

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Discounter im DHDL-Fieber: Aldi schnappt sich Produkt aus der Vox-Show

In der "Höhle der Löwen" hat ein Hund das dickste Geschäft gemacht. Nach Ausstrahlung der Sendung ist es wohl Aldi Süd. Der Discounter verkauft demnächst ein weiteres Dümmel-Produkt. Was der Investor so toll fand am Yummynator, erfahren Sie im Video.

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EA verschenkt Plants vs. Zombies: Spiele-Vollversion kostenlos zum Download

EA hat mal wieder die Spendierhosen an: Im Rahmen der "Aufs Haus"-Aktion verschenkt Electronic Arts diesen Monat den Klassiker "Pflanzen gegen Zombies" in der Game of the Year Edition, die nominell knapp 5 Euro kostet. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein kostenloser Origin-Account. Wir führen Sie zur Aktionsseite.

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Update: 17.11.17

Amazon Prime Hacks: Holen Sie alles aus Ihrem Abo heraus

Die meisten Nutzer holen sich Amazon Prime für den schnellen Versand von Bestellungen. Doch für die mittlerweile 69 Euro pro Jahr gibt es noch viele andere Features. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Amazon Prime ausreizen.

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Passwort ändern: Kostenlos sichere Passwörter erstellen

Instagram ist Opfer einer Hacker-Attacke geworden: Es ist die Rede von insgesamt 6 Millionen Accounts, von denen sensible Nutzerdaten abgegriffen werden konnten, darunter Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Passwörter wurden laut Instagram nicht entwendet, unserer Meinung nach sollten Sie aber dennoch vorsichtshalber Ihre Passwörter ändern - und das

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Kostenlose Kreditkarten im Vergleich: Hier zahlen Sie nichts

Eine kostenlose Kreditkarte gehört zur Grundausstattung. Selbst wenn man nicht oft online mit Kreditkarte zahlt, braucht man sie spätestens zum Einchecken ins Hotel. Doch welche Kreditkarte ist wirklich komplett kostenlos? Wir checken Gebühren, Geldabhebe-Möglichkeiten und Auslandseinsätze. Diese Kreditkarten sind empfehlenswert.

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Kreditkarten Vergleich: Die beste Kreditkarte sofort finden

Kreditkarten sind fast wie Handy-Tarife: Das Angebot ist groß, die Unterschiede und Kosten auch. Auch Ausstattungsdetails können den Unterschied machen. Wie man es dreht und wendet, die beste Kreditkarte ist immer eine individuelle Sache. Ein Kreditkarten-Vergleich ist deshalb Pflicht.

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Prepaid Kreditkarte kostenlos: Sichere VISA-Karte mit voller Kostenkontrolle

Mit Kreditkarten shoppen macht Spaß, die Gefahr besteht aber, dass man mehr Geld ausgibt als man sich leisten kann. Mehr Kostenkontrolle bieten Prepaid-Kreditkarten. Ähnlich wie Prepaid-Handys müssen Sie vorab aufgeladen werden; ist der Betrag aufgebraucht, ist Schluss mit dem Einkauf. So finden Sie die optimale kostenlose Prepaid-Kreditkarte.

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Update: 17.11.17

McAfee Labs Stinger (64 Bit) 12.1.0.2582 Englisch

Das Gratis-Tool "McAfee Labs Stinger" löscht die gefährlichsten Würmer und Viren von Ihrem PC mit 64 Bit Betriebssystem.

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NoScript für Firefox 5.1.6 Deutsch

Stoppen Sie mit NoScript gefährliche JavaScripts, die ungewollt in Ihrem Firefox-Browser ausgeführt werden.

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LastPass für Firefox 4.2.1.21 Deutsch

Mit LastPass für Firefox verstauen Sie sämtliche Online-Passwörter sicher und merken sich fortan nur noch ein Master-Passwort.

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PrivaZer 3.0.32 Deutsch

PrivaZer räumt Ihren Rechner auf und sorgt mit dem Löschen verschiedener Daten für den Schutz Ihrer Privatspäre.

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Nvidia GeForce Notebook-Treiber für Windows 10 (64 Bit) 388.31 Deutsch

Wer Windows 10 auf seinem Notebook mit Nvidia-Grafikchip nutzt, sollte stets die aktuellsten Grafikkarten-Treiber nutzen, die wir Ihnen hier zum Download anbieten.

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Update: 17.11.17

Terdot: Fiese Malware klaut Bankdaten und Log-ins

Das Sicherheitsunternehmen Bitdefender warnt vor der Malware ?Terdot?. Diese klaut Log-ins für soziale Netzwerke und Bankdaten!

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Darknet: Polizei stoppt Drogenhandel in Millionenhöhe

Ein Dealer hat über das Netz Drogen vertrieben ? die Polizei nahm ihn fest und beschlagnahmte Rauschmittel im Wert von 3 Millionen Euro.

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Höchste Warnstufe: BSI zeigt kritische Firefox-Lücken auf!

Das BSI warnt vor zahlreichen Schwachstellen in Firefox. Hacker können damit Schadcode ausführen und Daten stehlen. Diese Versionen sind betroffen!

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WhatsApp: Vorsicht vor diesen Fake-Gutscheinen!

Ein H&M-Gutschein per WhatsApp im Wert von 250 Euro ? zu schön, um wahr zu sein? Genau das ist es. Wer darauf eingeht, wird Opfer eines Betrugs.

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Focus Online: Community von Datenleck betroffen

Alarm beim Online-Auftritt des Focus: Kurzzeitig lagen Mail-Adressen der Community offen. Mittlerweile sei die Lücke aber wieder geschlossen.

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RSS Feed Ratgber

Update: 11.04.17

Fotokalender gestalten: Von der Bildauswahl bis zum Druck

Fotokalender lassen sich immer einfacher erstellen und gestalten - ob online oder per Software. Wir geben Tipps zur Gestaltung.

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Gearbest-Angebote: Notebooks, Smartphones und mehr stark reduziert

Wir zeigen aktuelle Gearbest-Angebote: Es warten Top-Deals für die Smartphones Huawei P9 Lite, Xiaomi A1, Xiaomi Mi 6 und mehr.

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Twitch Prime Loot im November: Dub Wars, Assassin?s Creed Origins und mehr

Amazon Prime Kunden erhalten neuen Gratis-Loot über Twitch Prime. Neu im November ist der Arcade-Shooter Dub Wars.

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Amazon Blitzangebote des Tages: Deals und Rabatte für Schnäppchenjäger

Die Highlights der Amazon Blitzangebote - heute u.a. dabei: Dash-Button für 2 Euro, Fire 7 Kids für 90 Euro, PS4-Bundles, WISO-Software und mehr

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Outlook-Add-Ins: So verbessern Sie das Office-Tool

Dringend benötigte Funktionen sind in Outlook nicht vorhanden. Unsere Add-In-Sammlung schafft Abhilfe und fügt die fehlenden Puzzleteile ganz einfach hinzu.

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Update: 18.11.17

Influencer-Marketing 2018: Keep calm and trust consumer influencer

Die besten Influencer sind treue und zufriedene Kunden ? die Consumer Influencer. Wie man sie findet, langfristig bindet und gewinnbringend ins eigene Marketing integriert, erklärt unser Gastautor.

Im Vertrieb ist der Kunde König, im Marketing ein Hanswurst. Im ersten Fall hinterlegen Sales-Leute die persönlichen Daten ihrer Klienten fein säuberlich im CRM-System ? idealerweise zumindest. Im zweiten sammeln ausgelagerte Agenturen anonymisierte Kontaktpunkte im Web. Angereichert um Third Party Data werden über diesen Weg die Wesenszüge der Kunden irgendwie zusammengesetzt. Künstliche Konfigurationen ? letztlich also Millionen von virtuellen Frankensteins, die durchs Netz vagabundieren. In der Akkumulation ergibt das dennoch immense Reichweiten, die in jeder Vorstandspräsentation beeindrucken ? doch spätestens seit Procter & Gamble fehlende Wirkung bemängelt, steht das System infrage.

Influencer-Marketing ist im Kern darauf angelegt, die Gräben zwischen Marketing und Vertrieb zu schließen. Es geht wieder um echte Menschen, die wiederum anderen Menschen etwas empfehlen. Und weil laut einer Nielsen-Studie 78 Prozent der Deutschen am ehesten einer persönlichen Empfehlung vertrauen, scheint der Ansatz dieser Disziplin durchaus schlüssig. In der Theorie zumindest. In der Praxis scheitert sie häufig an der antrainierten Reichweitenfixiertheit im Marketing. Und so entstehen Kooperationen zwischen Markenprodukten und Youtube-Stars, die so passend sind wie Miley Cyrus als Leadsängerin der Kastelruther Spatzen. Aber sind wir nicht alle ein bisschen Coral?

Der Aufstieg der Consumer Influencer

Den Micro Influencern haben solche Fauxpas einen kräftigen Auftrieb gegeben. 4,6 Millionen davon gibt es allein in Deutschland, so eine Studie der Hochschule Macromedia. Sogenannte ?Brand Lovers? gehören genauso dazu wie ?Brand Critics? oder die ?Brand Mavens?, kritische Verbraucher mit einer grundsätzlich positiven Einstellung zur Marke. Doch eine Einstellung zu einem Produkt oder einer Dienstleistung sagt natürlich noch nichts über die tatsächliche Verwendung oder den regelmäßigen Kauf aus. Tatsächlich sind dies jedoch die härtesten Kriterien, die Aufschluss über die Einstellung eines Konsumenten zur Marke geben. Wer alle drei Jahre in einen Neuwagen von BMW investiert, grundsätzlich nur bei TUI seine Reise bucht und im Job ausschließlich Boss-Anzüge trägt, dürfte als Weiterempfehler eigentlich beste Voraussetzungen mitbringen. Genau diese Gruppe wird im Influencer-Marketing immer wichtiger: die Consumer Influencer.

Diese zu identifizieren ist kein Hexenwerk, erfordert aber eine andere Mechanik, als sich einfach nur die Reichweitencharts der Youtube-Stars auszudrucken. Die erste Möglichkeit ist natürlich die Kundendatenanalyse über das CRM ? also: Wer kauft besonders häufig? Wer ist Early Adopter und bei den Produktneuheiten immer ganz vorn dabei? Wer wohnt in einer der Metropolen und bringt damit per se die Voraussetzung mit, ein großes Umfeld beeinflussen zu können? Zugegeben: Ein solches Vorgehen setzt ein neues Verständnis im Zusammenwirken von Marketing und Vertrieb voraus ? es geht um die Nutzung und Analyse gemeinsamer Data-Plattformen. Aber in einer Zeit, in der apodiktisch das Abreißen von Silos gefordert wird, scheint das kein grundlegend falscher Ansatz. Doch das ist eben nur eine Möglichkeit: Produktester-Plattformen, die Analyse über Kommentare auf Bewertungsplattformen wie Yelp, die Recherche über Beruf und Position auf Karriereportalen oder sogar Tests für Produktverwender in Assessment-Centern sind weitere.

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Input gleich Output: Unternehmen können Influencer-Output aktiv beeinflussen

Was Leuten gefällt, posten sie, teilen sie, empfehlen sie. Eine einfache Kettenreaktion, mit der Unternehmen leicht das Interesse auf sich lenken können. Durch besondere Aufmerksamkeit, Wertschätzung und einem exklusiven Entry zu Firmeninformationen in Form von intensiver On- und Offline-Betreuung wird eine emotionale Bindung und Sympathie zum Unternehmen und zum Produkt geschaffen. Das heißt: Der Königsweg in der Betreuung der eigenen Consumer Influencer besteht in Einladungen zu gemeinsamen Events, User-Treffen zwischen Bloggern, Stammtischen mit Branchenexperten, Kongressen mit bekannten Meinungsführern und Produkttests. Das spornt die Botschafter dazu an, auf ihren Blogs und Accounts zu berichten ? und natürlich in Gesprächen in ihrem Bekanntenkreis. Hinzu kommen Newsletter sowie gegebenenfalls eine monetäre Vergütung, zum Beispiel über Sponsoring der Social-Media-Beiträge. Das schafft Kontinuität und gegenseitiges Vertrauen in der Zusammenarbeit ? die beste Voraussetzung für eine langfristige Beziehung.

Der große Vorteil der Consumer Influencer: Die Wechselwirkungen zwischen Marketing und Vertrieb können unmittelbar ermittelt werden. Die Sales-Steigerung erfolgt aus der Anzahl der eingesetzten Influencer multipliziert mit der Weiterempfehlungsquote pro Influencer. Die Weiterempfehlungsquote ergibt sich dabei aus den entsprechenden Reportings der Consumer Influencer: Stammkunden werden im Rahmen von Tests dazu aufgerufen, über die Anzahl der von ihnen angesprochenen Kontakte zu berichten. Regional-Tests legen den Erfolg von Sales und Influencer-Einsatz offen.

Fazit

2017 hat uns gezeigt, dass es nicht immer auf die Influencer ankommt, die die größte Reichweite besitzen und in aller Munde sind, sondern vielmehr auf diejenigen, die sich mit den Produkten auskennen und echten Expertenstatus besitzen. Die, die ihre Abonnenten durch ihre Glaubwürdigkeit und Authentizität aktivieren und damit Käufer geschickt konvertieren. Diese aus dem eigenen Kundenstamm zu identifizieren, geschickt in die eigene Kommunikation zu integrieren und langfristig zu binden, bedeutet zwar mehr Fingerspitzengefühl und auch Aufwand, als beispielsweise eine Influencer-Plattform zu beauftragen. Trotzdem ist es langfristig der richtige und auch nachhaltigere Weg, Unternehmen zum Erfolg zu führen.

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Dein Guide zum richtigen UX-Prototyping

Deine Website hat keinen Erfolg? Ein Grund könnte eine schlechte Usability sein. Wir erzählen, worauf du bereits beim Prototyping achten solltest.

Das Erstellen von einer guten Benutzerfreundlichkeit ist sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft. Es wird ein gesamtes Experten-Team benötigt, um eine außergewöhnliche, denkwürdige und konversionsorientierte User-Experience zu erschaffen.

Während eines Webprojekts können Prototyping-Tools zum echten Helfer werden. Denn sie visualisieren den Prozess einer Website von Beginn an. Das hilft dir und allen anderen Projektbeteiligten, das gesamte Konzept besser zu verstehen. Einfach gesagt tragen Prototyping-Tools dazu bei, das Design einer Idee verständlich zu machen, sie erleichtern Nutzertests und erklären den Entwicklern die Anforderungen. Eine Liste verschiedener Tools findest du in einem separaten Artikel über Protoyping-Tools.

Was ist ein Prototyp?

Der Prototyp oder das Prototyping ist ein wichtiger Schritt in der Entstehung einer Website. Ein Prototyp ist eine interaktive Simulation der Website. Er kann verschiedene Formen haben, von sehr wenig bis sehr genau entwickelt,  jedoch ist er nie das finale Produkt. Ein Vorteil eines Prototyps ist, dass er schnell verändert werden kann und Änderungen weniger Geld und Zeit kosten. Die Entwicklung eines Prototyps sollte daher am Beginn einer Produktentwicklung stehen.

Kurz gefasst, ein Prototyp ist:

  • ein frühes Beispiel, Modell oder eine Veröffentlichung
  • eines Produktes
  • um das Produkt oder den Prozess zu testen

Wie ausführlich dein Prototyp sein soll, hängt von deinem Projekt ab. Das Ziel ist es, die Geschichte des Produktes oder der Dienstleistung auf eine klare, interaktive Weise zu erzählen.

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Prototyp vs. Wireframe vs. Mockup

Besonders für Neulinge in der Branche können die Begrifflichkeiten etwas verwirrend sein. Daher gehen wir kurz auf die Unterschiede zwischen Wireframe, Mockup und Prototypen ein. Grundsätzlich wird in statische und dynamische Entwürfe unterschieden. Im Gegensatz zu einem Prototyp sind Wireframes und Mockups statisch, sie besitzen somit keinerlei Interaktionen. Man nennt sie auch Low-Fidelity, was so viel bedeutet wie ?wenig Wahrheitsgetreu?.

Wireframe: Ist ein erster, konzeptioneller Entwurf, oft noch handgezeichnet, der nur die nötigsten Elemente zeigt.

Mockup: Ein Schritt weiter als der Wireframe, ebenfalls statisch, zeigt die Struktur der Informationen, einfachsten Funktionalitäten und visualisiert erste Designansätze.

Wireframes und Mockups sind geeignet, um das Projekt zu dokumentieren, schnelle Einblicke zu gewinnen und Feedback zu erhalten. Sie sind zwar günstiger, aber ermöglichen keinen tiefen Einblick und zeigen keine Interaktionen, wie es ein Prototyp macht. Auch für Nutzertests sind Prototypen essenziell ? verschiedene Tools können dabei helfen. Darüber hinaus verdeutlicht ein Prototyp deine Entwürfe und hilft somit dem Kunden, dein Design besser zu verstehen. Womit sich eventuell später auftretende Probleme frühzeitig vermeiden lassen.

Wann solltest du einen Prototyp verwenden?

Ein Prototyp sollte eine große Rolle bei Websites mit komplexer User-Experience (UX) und Interaktionen spielen. In so einem Fall sollten alle Interaktionen nicht nur beschrieben, sondern ausführlich visualisiert werden, bevor die Website veröffentlicht wird. Hat deine Website Animationen, eine umfangreiche Navigation oder kein Standard-Verhalten? Dann spricht alles für einen Prototyp und gegen ein Low-Fidelity-Mockup oder einen Wireframe.

Der Prototyp soll allen Projekt-Beteiligen die Details des Webprojekts visualisieren. Darüber hinaus ermöglicht er, schnell Veränderungen am Design vorzunehmen. Die Erwartungen an UX sind 2017 enorm gestiegen, und das werden sie auch darüber hinaus ? ausführliches Prototyping wird also ein immer wichtigerer Prozess.

So setzt du deinen Prototyp richtig ein

Eine interaktive Simulation der endgültigen Website gibt wichtige Einblicke in das fertige Produkt. Sie ermöglicht dir, schnell Änderungen vorzunehmen, die auf Nutzer-Interaktionen und -Erfahrungen basieren. Auch wenn ein Prototyp viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt, ist das Ergebnis, eine optimale Website, es wert. Mit diesen drei Tipps erreichst du die bestmögliche Nutzung deines Prototypen:

  1. Der richtige Prototyp: Der kann statisch, klickbar, testbar, interaktiv, high-fidelity oder low-fidelity sein. Welchen Typ und welches Tool du am Ende verwendest, hängt von dem Projekt ab. Wichtig ist aber: Du willst keine Zeit mit einem Modell verschwenden, das seinen Zweck nicht erfüllt. Entscheide dich also frühzeitig für das richtige Modell. Eine Übersicht verschiender Tools ? von Wireframe- bis Prototyping-Tools ? findest du in diesem Artikel.
  2. Frühzeitig Testen: Dein Prototyp ist kein finales Produkt, sondern ein Prozess. Er ist eine interaktive Testmöglichkeit. Der Zweck eines Prototyps ist, das Spielen und Interagieren frühzeitig zu ermöglichen, wie es es ein echter Benutzer tun würde. Teste und lass deinen Prototypen so früh wie möglich testen, damit du das gesamte Projekt von Beginn an in die richtige Richtung lenkst.
  3. Häufiges Testen: Für eine optimale UX teste deinen Prototypen, teste ihn wieder und wieder. Bis alle Bugs beseitigt sind, in jeder Stufe deines Designprozesses ? sogar im ersten Entwurf. Dadurch erhältst du wichtige Einblicke in die Art und Weise, wie die Zielgruppe die Website nutzen wird, und Hinweise zum weiteren Vorgehen. Je mehr du testest, desto mehr Informationen kannst du von der Website abrufen, bevor sie live geht.

Einen Prototypen zu testen generiert wichtiges Feedback, ohne die eigentliche Zielgruppe negativ zu beeinflussen. Er gibt dir die Möglichkeit, das Design zu prüfen und Änderungen bereits im Voraus zu veranlassen. So entsteht eine optimierte Benutzeroberfläche mit zufriedenen Nutzern.

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Blockchain: Der Beginn einer neuen Internet-Ära oder nur eine bessere Datenbank-Technologie?

Kann Blockchain für einen Technologie-Schub in der Wirtschaft sorgen? Mit welchen Herausforderungen müssen Unternehmen rechnen? Im Podcast diskutieren wir diese Fragen und stellen t3n-Ausgabe 50 vor.

Nicht nur die Wirtschaft, auch die Gesellschaft wird die Blockchain verändern, glauben ihre Verfechter. Doch was steckt eigentlich hinter der Technologie, die lange Zeit im Verborgenen blieb? Im Rahmen der neuen t3n-Ausgabe mit dem Schwerpunkt ?Blockchain? sprechen Print-Chefredakteur Luca Caracciolo und t3n.de-Redaktionsleiter Sébastien Bonset über die wichtigsten Artikel der Ausgabe: Es geht unter anderem um das Spannungsverhältnis zwischen offenen und privaten Blockchains in der Wirtschaft, die Funktionsweise der Ethereum-Blockchain sowie die rasanten Entwicklung des Bitcoin.

Außerdem feiern wir 50 Ausgaben t3n Magazin: Wir starten deshalb mit einem kleinen Blick zurück. Wie hat sich das t3n Magazin in den vergangenen 13 Jahren entwickelt? Welche Entwicklungen haben wir in dieser Zeit richtig eingeschätzt, bei welchen lagen wir daneben?

Filterblase abonnieren

Ihr könnt den Filterblase-Podcast bequem in eurer Podcast-App der Wahl abonnieren. In der Regel findet ihr den Podcast, wenn ihr ihn dort einfach sucht. Ansonsten könnt ihr auch den RSS-Feed manuell in der App eingeben.

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Sicherheitslücke: Hacker schalten Kamera beim Amazon-Key-System ab

Dank Amazon Key und Cloud Cam sollen Lieferanten Pakete eigentlich sicher in die Wohnung liefern ? ohne dass man selbst zu Hause ist. Das System wurde jetzt aber gehackt.

Amazon Key: Hacker könnten einbrechen und Kamera manipulieren

Erst vor wenigen Wochen hatte Amazon mit der Überwachungskamera Cloud Cam sowie dem smarten Wohnungstüröffner Key zwei Geräte präsentiert, die es Lieferdiensten ermöglichen sollen, Pakete sicher in die Wohnung von Kunden zu liefern ? auch wenn diese gar nicht zu Hause sind. Während Key den Paketzustellern über Eingabe eines Code die Wohnungstür öffnet, zeichnet Cloud Cam die Lieferung auf. Der Kunde kann alles über eine App beobachten. Außer, es sind Hacker am Werk.

Amazon Key und Cloud Cam sollen eigentlich eine sichere Lieferung ermöglichen, aber Hacker haben das System jetzt ausgehebelt. (Bild: Amazon)

Sicherheitsforschern von Rhino Security Labs ist es jetzt gelungen das rund 250 US-Dollar teure System zu hacken. Konkret haben sie die Cloud Cam abschalten können bzw. so einfrieren, dass sie nur das Bild der geschlossenen Tür übertrug. Ein möglicher Einbrecher hätte also die Wohnung betreten können, ohne dass der ? nicht anwesende ? Wohnungsinhaber davon etwas bemerkt hätte. Dafür notwendig ist allerdings, dass die Hacker Zugriff auf das WLAN haben, indem die Cloud-Kamera eingeloggt ist.

Laut den Sicherheitsforschern sei für die Attacke lediglich ein einfaches Programm nötig, das von jedem Laptop aus ausgeführt werden könnte. Dieses Programm sorgt dafür, dass das Gerät eine Reihe sogenannter Deaktivierungsbefehle aussendet, mit denen die Kamera aus dem WLAN geschmissen wird. Dabei, so betonen die Sicherheitsforscher, handele es sich übrigens nicht um eine spezielle Lücke in den Amazon-Geräten, sondern eine, die praktisch alle WLAN-Geräte betreffe.

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Amazon Key: Cloud Cam als wesentliches Sicherheitsfeature gehackt

Im Fall der Cloud Cam sei zum einen besonders, dass diese das Bild von der geschlossenen Tür einfriere. Außerdem sei es bedenklich, dass mit einer so einfachen Attacke das wesentliche Sicherheitsfeature von Amazons Key-System außer Kraft gesetzt werden könne. Denn der potenzielle Einbrecher, so die Überlegung der Sicherheitsforscher, könne nach dem Betreten der Wohnung die Kamera wieder ganz normal aktivieren und sich ? wie vorgesehen ? über seiner Lieferanten-App aus dem Key-System ausloggen.

Amazon Key und Cloud Cam für die Lieferung in die Wohnung
Key. (Bild: Amazon)

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Allerdings dürften die wenigsten Paketlieferanten eine derartige kriminelle Energie und technisches Know-how haben. Außerdem würden Hausbesitzer im Einbruchsfall relativ schnell auf die Idee kommen, dass der Lieferant etwas damit zu tun haben könnte. Amazon hat gegenüber Wired dennoch ein Software-Update angekündigt, das sicherstellen soll, dass der Kunde informiert wird, wenn die Kamera während der Lieferung offline gehen sollte.

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Alles auf Strom: VW steckt 34 Milliarden Euro in Elektroautos

Wohin die Reise geht, ist den meisten in der Autoindustrie klar: Das Auto wird elektrisch. Wie entschieden die E-Pläne vorangetrieben werden, zeigt Volkswagen ? die Investitionen fallen höher aus als gedacht. Und auch für das Werk Zwickau gibt es gute Nachrichten.

Volkswagen setzt stärker auf E-Autos als bisher: Den tiefgreifenden Wandel der Branche will der weltgrößte Autobauer mit zusätzlichen Milliarden-Investitionen in Elektro-Mobilität bewältigen, die höher ausfallen als erwartet. In die Entwicklung von E-Autos, autonomes Fahren, neue Mobilitätsdienste und Digitalisierung sollen von 2018 bis 2022 mehr als 34 Milliarden Euro fließen, sagte Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch am Freitag in Wolfsburg nach Beratungen der VW-Kontrolleure.

Der Löwenanteil sei für die ?Roadmap E? bestimmt, erklärte Konzernchef Matthias Müller. Außerdem solle der Standort Zwickau zum reinen E-Auto-Werk werden. Insgesamt plant VW nach Konzernangaben in den nächsten fünf Jahren mit Investitionen von mehr als 70 Milliarden Euro.

Die Investitionspläne kämen ?einem Kraftakt gleich?, sagte Müller. Gleichzeitig betonte er: ?Das Auto wird gerade neu erfunden.? Ab 2019 solle in Zwickau die ID-Modellfamilie vom Band rollen, dazu kämen E-Autos von Audi und Seat. Die Konzernmarke Skoda werde zwei E-Varianten in Tschechien bauen. ?Die Zukunft der E-Mobilität wird ganz wesentlich in Deutschland gemacht. Volkswagen steht zum Standort.?

VW will 80 E-Autos bis 2025 auf den Markt bringen

Müller hatte zuvor noch angekündigt, dass VW die Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfährt. Bis 2025 bringen die Konzernmarken insgesamt über 80 neue Modelle mit E-Motor auf den Markt, darunter rund 50 reine E-Autos und 30 Plug-in-Hybride. Bis 2030 solle die gesamte Modellpalette elektrifiziert werden. Darüber hinaus sollen in China in den nächsten sieben Jahren mit Partnern zehn Milliarden Euro in die E-Mobilität gesteckt werden.

VW: Der Elektro-Bulli I.D. Buzz
VW I.D. Buzz. (Bild:Volkswagen)

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Nach Angaben von Betriebsratschef Bernd Osterloh sollen im Gegenzug für die E-Auto-Produktion in Zwickau die bisherige Passat-Produktion ab 2018 nach Emden und die Golf-Familie mit der neuen Fahrzeuggeneration ? dem Golf 8 ? komplett nach Wolfsburg verlagert werden. In die geplante Batteriezellforschung in Salzgitter sollen 200 Millionen Euro fließen. Über eine Milliarde Euro fließe ins sächsische Zwickau. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, der auch im Aufsichtsrat des Autobauers sitzt, ergänzte, die Entwicklung der E-Autos bleibe in Wolfsburg. Später werde die E-Fertigung auch in anderen Werken ausgerollt.

Trotz der Investitionen in E-Mobilität: Die Investitionsquote im Segment Automobile solle künftig auf sechs Prozent sinken, kündigte Müller an. Was bedeutet das? 2016 hatte Volkswagen eine Forschungs- und Entwicklungskostenquote von 7,3 Prozent ausgewiesen. Das bedeutet, dass der Anteil der Forschungsausgaben am Umsatz im Segment Automobile ? wo die Erlöse im vergangenen Jahr rund 186 Milliarden Euro betrugen ? bei 7,3 Prozent lag, was rund 13,7 Milliarden Euro entsprach. Die Sachinvestitionsquote ? also für Investitionen etwa in die Fabriken ? lag 2016 bei 6,9 Prozent, das waren rund 12,8 Milliarden Euro. Auch diese Quote soll auf sechs Prozent sinken.

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VW will bis 2015 zur Nummer Eins der Elektromobilität werden

Mit den Investitionsplänen würden dennoch die Voraussetzungen geschaffen, Volkswagen bis 2025 zur ?weltweiten Nummer Eins in der Elektromobilität zu machen?, sagte Müller. Die Abgas-Affäre und die Krise des Dieselmotors generell machen Investitionen für VW allerdings zu einem Kraftakt. Allein die Beilegung des Skandals in den USA kostete die Wolfsburger über 25 Milliarden Euro.

Daher warnte Autoexperte Stefan Bratzel: ?Für E-Mobilität Geld einzusetzen, ist eine Wette auf die Zukunft.? Denn Elektromobilität oder autonomes Fahren sind teuer in der Entwicklung, zugleich müssen die klassischen Verbrennungsantriebe verbessert werden. Volkswagen peilt an, dass bis 2025 jedes vierte Fahrzeug des Konzerns batterieelektrisch angetrieben sein soll. Das könnten je nach Marktentwicklung bis zu drei Millionen E-Autos jährlich sein. Damit wird klar, dass Volkswagen zu dem Zeitpunkt eine Gesamtproduktion von bis zu zwölf Millionen Fahrzeugen anpeilt ? zuletzt waren es rund zehn Millionen.

Ministerpräsident Weil betonte, in den kommenden fünf Jahren seien Sachinvestitionen von zehn Milliarden Euro in Niedersachsen vorgesehen, wo mit rund 120.000 Menschen knapp ein Fünftel der VW-Beschäftigten arbeitet. Mut machte er den Mitarbeitern in Osnabrück: Im kommenden Jahr solle über eine eigene Modellreihe für die Produktion entschieden werden. Osterloh ergänzte, dies könne ein E-Auto oder möglicherweise ein Cabrio sein. dpa

Ebenfalls interessant: Legendärer VW-Käfer soll als Elektroauto zurückkommen

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 17.11.17

Terdot: Wiederkehr eines Banking-Trojaners

Bitdefender-Whitepaper

Nach aktuellen Erkenntnissen von Bitdefender feiert ?Terdot? ein Comeback als Instrument zum Diebstahl von Daten und Anmeldeinformationen.

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Angriffsziel Mobilgeräte: Alle führenden Unternehmen bereits Opfer

Michael Shaulov, Check Point

Die Bedrohungslage hat sich verändert: Daten auf Mobilgeräten sind nicht mehr sicher ? und alle Branchen sind bedroht, angefangen bei den Behörden bis hin zu Produktionsunternehmen.

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Studie: Cybersicherheit im Kontext von IoT und Operational Technology

Michael DeCesare, Präsident und CEO von ForeScout

IT-Verantwortliche und Betriebsleiter finden beim der Absicherung von IoT und OT nur schwer eine gemeinsame Linie.

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Rheinland-Pfalz: Informationsfreiheit erhält Verfassungsrang

Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz hat mit Beschluss vom 3. November 2017 die Position des Bundesverfassungsgerichts aufgegriffen und entschieden, dass der Informationsfreiheit in Rheinland-Pfalz Verfassungsrang zukommt.

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Ransomware ?Bad Rabbit? nutzt ebenfalls EternalBlue-Exploit

Der jüngste Ransomware-Ausbruch bestätigt wieder einmal, dass Angreifer alten Schadcode so lange wiederverwenden, wie sie damit erfolgreich sind.

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Update: 17.11.17

Windows 10 Fall Creators Update (1709): Probleme auf Peer-to-Peer-Servern behoben

Bei Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit Windows 10 (1709) wurden zwei Fehler festgestellt. Einer davon wird mit den Microsoft Updates vom November 2017 behoben.

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Verarbeitungs-/Versandinformationen zum Jahreswechsel 2017/2018

Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel ist das Rechenzentrum für Sie erreichbar. Dennoch sollten Sie einen zeitlichen Sicherheitspuffer einplanen.

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Neuerungen beim Abruf der Service-TAN online

Die Rechtevergabe zum Abruf der Service-TAN efolgt in der Rechteverwaltung der Online-Rechte über das Recht "Service-TAN".

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Tabellen und Informationen: Bald digital in LEXinform

Die neuen Produkte ?LEXinform Tabellen und Informationen für die steuerliche Beratung? und ?LEXinform Tabellen und Informationen Recht? sind voraussichtlich ab Dezember verfügbar.

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Kompaktwissen für Berater ?Brennpunkt Reverse Charge Verfahren und Bauleistungen?

Änderungen durch das BMF-Schreiben vom 26.07.2017.

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Update: 16.11.17

Microsoft Updates im November 2017 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im November 2017 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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Neuerungen beim Abruf der Service-TAN online

Die Rechtevergabe für die Service-TAN unter www.datev.de/service-tan erfolgt ab sofort in der Rechteverwaltung der Online-Rechte über das Recht "Service-TAN".

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Service-Releases geplant

Am Montag, 13.11.2017, sind Service-Releases zu Lohn und Gehalt classic/comfort/compact geplant.

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Datumsfelder nach Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr gruppieren

Ab der Version 1.32 von DATEV Datenprüfung classic/comfort gruppieren Sie importierte Daten nach unterschiedlichen Zeiträumen und erhalten dabei hilfreiche Zwischenberechnungen (z. B. Umsatz pro Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr).

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Mehr DATEV-Kurznachrichten finden Sie bei www.datev.de